Archiv 2007 - 2012

TRABANT #29
Zur Saisoneröffnung der Basler Galerien , am Freitag 31. August 2012
In der Ausstellung NU PAGADI von Piotr Jaros/ Pawel Ferus:

Rotterdam - Basel
Basel - Rotterdam

Buchpräsentation ab 20 Uhr, danach Konzert mit HIDDE VAN SCHIE, TOBIAS SCHLÄFLI UND FREUNDEN

Künstlerischer Austausch lebt von Neugierde, einem offenen Geist und dem Willen, sich auszuliefern und dem Fremden zuzuhören. So will Hidde van Schie (The Marble Heart Club, Wild Wild Ambient Boys) vor Ort und gemeinsam mit Tobi Schläfli (Fernfahrer, Leech, plattfon) ein Konzert entwickeln. Während dreier Wochen im August treffen die beiden andere Basler Musiker/innen und spielen, improvisieren und machen Aufnahmen  an verschiedenen Orten in der Umgebung. Das Resultat dieser musikalischen Reise wird live serviert.

Zugleich präsentieren wir die von Hidde van Schie gemeinsam mit Fucking Good Art, Kaus australis und iaab mitherausgegebene Publikation zum bald zehnjährigen Atelier Austausch zwischen dem Internationalen Austausch- und Atelierprogramm der Region Basel iaab und der Rotterdamer Stiftung Kaus australis


 
TRABANT #30
14. bis 16. September 2012

PLAIN HORIZON
Axel Töpfer


Vernissage: Donnerstag, 13. September, ab 18 Uhr


Augen auf: Narration im non-narrativ cinema.
Nicht, dass der Film hier Bewegung nachahmt, er erzeugt sie (und verharrt).
Nicht, dass da etwas abgebildet wäre, es ist reines Licht (und dann wieder nicht).
Sieh nur, sieh: Das Intervall zwischen den Bildern bläst sich (in einem Zwinkern) auf,
nimmt die sich in Sicherheit wähnenden Bilder auf beiden Seiten ein
und erzittert schon bei Berührung mit seinem Nächsten.
Färbt sich schwarz weiss weiss schwarz weiss schwarz violett rot weiss und (huch) azur.
Frampton, Conrad, Kubelka und Sharits rufen: DDINNNAMIKKA !!


 
FANTASY
30. September bis 4. November 2012

MISHA ANDRIS, MARTIN CHRAMOSTA, MATHIAS KASPAR, ALINE ZELTNER

kuratiert von Lena Friedli

Vernissage: Samstag, 29. September, ab 18 Uhr
Konzert mit Expo 70 und Ancient Ocean (USA), in Zusammenarbeit mit klappfon

Video-Screening: 11. Oktober 2012, 19 Uhr

«Stell dir vor!» Sich etwas vorstellen – dahinter steht das philosophische Prinzip der Phantasie, der Imagination, unserer Vorstellungskraft. Die Fähigkeit innere Bilder zu erzeugen wird seit Immanuel Kant als schöpferisches und produktives Grundprinzip jedes Menschen und damit als klassisches künstlerisches Potential verstanden. Dem Fantasy-Genre hingegen, welches die Fantasie als zentrales Kapital nutzt, wird oft vorgeworfen, es sei reaktionär und eskapistisch. Die damit gemeinte Flucht vor der Realität bietet uns gemäss J.R.R. Tolkien jedoch Trost und Genesung. Das Flüchten ist denn auch mehr Widerstand als bloßes Weglaufen. Es geht um die Suche nach einem Weg zur Erfüllung von Sehnsüchten, welche die reale Welt so nicht bieten kann. Dies ermöglicht die Rückkehr zu dem im Mythos und im mythischen Denken verankerten Zustand der Verzauberung.

Die Gruppenausstellung Fantasy vereint Werke von vier jungen Basler Künstler/innen, die alle 2011 ihr Studium an der HGK Basel abgeschlossen haben und deren Werken eine künstlerische Arbeitsweise gemeinsam ist, welche präzises Konzept mit Fiktion und bunter Opulenz mischt. Sich den trivialen, banalen und alltäglichen Dingen ebenso wie dem Spirituellen und Überhöhten widmend, erzählen die Kunstschaffenden mit ihren Arbeiten Geschichten. Sie bedienen sich Symbolen, adaptieren Rituale und Traditionen, um ihre eigenen Fantasie-Welten aufzubauen, die wiederum auf die reale und gegenwärtige Welt zurückverweisen. Ein Dialog zwischen Klischee und Trivialität auf der einen Seite und romantischen Grundprinzip auf der anderen wird eröffnet.

 

 

 
REGIONALE 13

22. November 2012 bis 6. Januar 2013

in Vorbereitung durch LEIF BENNETT, DAVID BERWEGER


Vernissage: Samstag, 21. November

im Rahmen der mit anderen Häusern der trinationalen Region organisierten Jahresausstellung

 
TRABANT #28
12. bis 31. August 2012

NU PAGADI
Piotr Jaros/ Pawel Ferus


Vernissage: Samstag, 11. August, ab 18 Uhr
Finissage mit Konzert, 31. August zur Saisoneröffnung der Basler Galerien


«Nu Pagadi!» «Wart's ab!», ruft der Wolf dem Hasen wütend hinterher, wenn dieser wieder einmal entkommen ist in einer der vielen Episoden von "Wolf und Hase". Eine niemals endende Jagd, eine ewig währende Flucht. Fortdauernder Hunger nach dem unerreichbaren Objekt einer nie zu stillenden Sehnsucht. Fallen und Ausweichmanöver. Das Format eines Unterhaltungsprodukts wird übersetzt in die Realität seines kulturellen Gegenstücks: «Wolf und Hase» ist die sovjetische Travestie der US Amerikanischen Trickfilmserie «Tom und Jerry».


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Ein Zerrbild sind auch die Trickfilmfiguren. Der gutmütige Tom tritt in der sovjetischen Version als verkommener Landstreicher auf, Jerry als naiver Hase. Wie in den Fabeln Aesops verkörpern namenlose Tiere hier Rollen und stehen für soziale Stände und gesellschaftliche Phänomene. Diese Anverwandlung des westlichen Produkts wirft ein Blick auf die Rivalität zweier Länder, Systeme und Kulturen, die nicht nur politisch, sondern auch moralisch und ästhetisch ausgetragen wird. Die Verschiebung der Motive und Themen von einer Realität zur andern und die Manipulation gegebener Rollenvorbilder sind auch Thema der Ausstellung von Piotr Jaros und Pawel Ferus.Filmkameras - sonst distanzierte Beobachter - werden in den Skulpturen von Piotr Jaros für die Betrachtung inszeniert als abstrakte fotogene Objekte. Ihr Stil und Titel ruft die Klassiker der Filmgeschichte auf: «A Space Odyssey» von Stanley Kubrick, «Alphaville» von Godard und «Vom Winde verweht» oder die Filmschulen von Cinecittà und Bollywood.

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Piotr Jaros, Hollywood, aus der Werkserie der Kameras, seit 2011

Dieses Moment des Verschwindens und wieder Auftauchens - als ein entschiedenes Merkmal - lässt sich in der seriell angefertigten Werkgruppe der «Filmkameras von Piotr Jaros festmachen. Die Aufnahmegeräte sind nutzlos, es sind eher Geister oder Müll-Spielzeuge. Ihre ursprüngliche Bestimmung, die intakte Aufnahmefunktion, fehlt. Obwohl ohnmächtig, fordern sie dennoch unsere Aufmerksamkeit und laden ein, sie zu bedienen. Indem wir selbst zur Linse eines Objektivs werden, konfrontieren sie uns mit der Unmöglichkeit dieses Aufnehmens und auch mit einer Kapitulation, um mit dem Verfolgungsspiel aufs Neue zu beginnen.


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Pawel Ferus, West Call

Banale Gegenstände werden Instrumente der Fiktion, der Erinnerung und Fantasie. Piotr Jaros baut eine Art privates Filmarchiv, eine Hommage an die Traummaschine, an cineastische Künstlichkeit, die er mit seinen abstrusen Objekten verdoppelt und loopt.Die Ausstellung kommentiert dabei nicht unkritisch die Geschichte verschiedener Filmgenres und -industrien, ihre Mittel der Verführung, die Wahl ihrer Themen, ihre Produktionszusammenhänge und -abhängigkeiten. Ein Beispiel dafür ist der absurd mit seiner Hinterseite aus der Wand ragende Löwe, der sozusagen das Verborgene der Film Credits von MGM Film Studios vorführt: ein Werk von Pawel Ferus.

Dieses Interesse an Travestie und Paraphrase als Stil und Gegenstand ihrer Arbeit  teilen sich die zwei Künstler, die beide mit den Trickfilmen vom Wolf und vom Hasen aufgewachsen sind -  Jaros in Polen, Ferus zunächst in Polen, mit 15 Jahren dann mit seiner polnischen Familie in Bern und Basel. Das Absurde einer Filmwirklichkeit, die Realitätsverschiebungen eines Filmsets sind ihnen Impuls zur Analyse und Erforschung der sozialen Aspekte des Filmemachens, vorgetragen mit den Mitteln von Karton, Schaumstoff und Gips.

Die Ausstellung wird in einer neuen Version gezeigt während des Warsaw Film Festival,  Date: 12. bis 21. Oktober 2012, im Palast für Kultur und Wissenschaft, Warsaw, kuratiert von Gaweł Kownacki, organisiert durch F.A.I.T. (Fiundation Artists Innovation Theory), www.fait.pl

www.pawelferus.com, www.piotrjaros.com

Für den Ausstellungsraum organisiert von Annina Zimmermann.

 

 
MITGLIEDERAUSFLUG 2012

Samstag, 5. August 2012

PORRENTRUY

Wir fuhren an "le 1er dimanche " im Maison Turberg, Porrentruy, ein besonderes Projekt von und mit Basler Künstlerinnen und Künstlern und Bezügen zum Ausstellungsraum. Paul Zoller, Christine Dürr und Catrin Lüthi K. organisierten hier drei Ausstellungen: Unter dem Titel "Von Tieren und Menschen" zeigen sie Gemälde und Zeichnungen von Geneviève Morin, dazu filmische Loops von Eva Wandeler und einen Einblick in Paul Zollers eigene Arbeit.

Danach besuchten wir die Ausstellung von Romain Crelier und Marco Eberle im Espace d'Art Contemporain Les Halles und genossen ein Picknick im Jardin botanique.

Für den Ausstellungsraum organisiert von Thomas Heimann und Bruno Steiner.




 
OPEN CALL

Zur Teilnahme an der REGIONALE 13
Jahresausstellung 22. November 2012 bis 6. Januar 2013

Verlängerte Anmeldefrist bis 15. August 2012

 
PROJECT SPACE NIGHT
Samstag, 16. Juni 2012, ab 22 Uhr

MIAMI HALLO DÜSSELDORF


Bar und TBG 04 Record Release
Arthur Boto Conley presents Clifford Trunk
DJ Set by Thomas Baldischwyler

Für das ganze Programm: www.arolandforanoliver.ch

 
SWEETS IN JARS, SEEDS IN BAGS, JARS IN STORES, BAGS IN STORES
20. Mai bis 24. Juni 2012

THOMAS BALDISCHWYLER, STEFAN BURGER, OLIVIER CASTEL, FRANCIS FREDERICK, LAURE PROUVOST, KIRSTY ROBERTS, KILIAN RÜTHEMANN, MANUEL SCHEIWILLER, S/Z

kuratiert von Zayne Armstrong, John Beeson, Manuel Scheiwiller

Vernissage: Samstag, 19. Mai, ab 18 Uhr

Performanceabend, Mittwoch, 13. Juni, ab 20 Uhr
mit Kostumes von Lizboom!
S/Z «S&G Dances for a Chorus» (Some Dancing)
Kirsty Roberts «Mum's Art» (Some Reading and some Singing)
Followed by a Presentation

Das Projekt SWEETS IN JARS, SEEDS IN BAGS, JARS IN STORES, BAGS IN STORES erhielt seinen Titel von einem der teilnehmenden Künstler, Olivier Castel. Der Titel beschreibt die Umgebung, in der Lawrence Weiner und Henri Matisse aufwuchsen: Weiner in einem Süsswarenladen, Matisse in einem Zentrum der Textilherstellung. Vielleicht wird diese Herkunft, so suggeriert der Titel, in den Werken der Künstler sichtbar? Als künstlerischer Beitrag zur Ausstellung operiert Castels Titel auf dem, was er "die Haut der Ausstellung" nennt. Er infiltriert die Orte rund um die Präsentation der Werke, macht sie sichtbar auf ähnliche Weise wie die Exponate selbst.

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Ausstellungsansicht

Zayne Armstrong, John Beeson und Manuel Scheiwiller, die drei Organisatoren der Ausstellung, beschreiben «SWEETS IN JARS» als Überkreuzung von drei dringenden Anliegen der zeitgenössichen Kunst: die Entwicklung zeitgemässer Erzählstrukturen; die gegenseitige Beeinflussung von Kunst und ihren Präsentationsformen, besonders was das Engagement ihres Publikums angeht, und die Selbstreflexion von Kunst in Bezug auf die sozialen Netzwerke, in denen sie unterwegs ist. Die Organisatoren haben eine Gruppe jüngerer Künstlerinnen und Künstler eingeladen, die alle diese Themen erkunden, wenn auch zum Teil mit sehr unterschiedlichen Ansätzen.

Die Ausstellung zeigt ältere und neue Werke von Thomas Baldischwyler, Stefan Burger, Olivier Castel, Francis Frederick, Laure Prouvost, Kirsty Roberts, Kilian Rüthemann, Manuel Scheiwiller und S/Z. Die Skulpturen, Malereien, Installationen und Performances besetzen den Raum in einer Weise, dass sie einander sozusagen ins Gehege kommen: das eine Werk des anderen Sujet aufgreift oder in dessen Präsentation hineinwirkt. Das Publikum kann sich auf Kilian Rüthemanns Sofa-Skulptur ausruhen, Werke von Stefan Burger, Kirsty Roberts und Laure Prouvost betrachten, sich in die Textarbeiten von Olivier Castel, Francis Frederick und S/Z vertiefen – und derweil der für den Ort entwickelten Toninstallation von Thomas Baldischwyler lauschen.


Am Mittwoch, 13. Juni – während der Messewoche Art Basel – wird ein Performanceabend stattfinden, der sich an der literarischen Praxis der «Lesung» inspiriert. Der Abend geht der Frage nach, wie sein Umgang mit Quellenmaterial unsere Wahrnehmung eines künstlerischen Werkes beeinflusst. Dazu werden viele der an der Ausstellung beteiligten Künstlerinnen und Künstler live auftreten; Florian Klette plant eine Uraufführung spezifisch für diesen Anlass.



Die Ausstellung wird freundlich unterstützt von der Kulturbehörde Hamburg.

Für den Ausstellungsraum organisiert von Thomas Heimann.

 

 

 
MMXII
1. April bis 6. Mai 2012 (Karfreitag, 6. April und 1. Mai geschlossen)

ALEXANDRE BIANCHINI (Genf), SASKIA EDENS (Basel), SYLVIE RODRIGUEZ (Genf-Brüssel), PASCAL ROUSSON (London)

unter Mitarbeit der Kunsthistorikerin Maryline Billod

Vernissage: Samstag, 31. März 2012, ab 18 Uhr (Bar und Suppe)
Konzert : David Kerman 21 Uhr, Musik von Calico Jack

2.- 6. Mai 2012, ab 20.30 Uhr
Video Screening im Keck Kiosk: "L'art du déplacement" mit Videos von: Alexandre Bianchini, Francisco Da Mata, Laurent Faulon, Andreas Kressig, Charbel Makhlouf, Matthieu Pilloud, Delphine Reist, Mrs & Ms Rousson, Pascal Rousson, Cyril Verrier

Donnerstag 3. Mai 2012 (bei schönem Wetter im Garten), Barbetrieb ab 20 Uhr, Screening ab Sonnenuntergang: MMXII V III Videos von: Laurent Faulon, Luzia Hürzeler, Jérome Leuba, Angela Mazullo & Renaud Marchand, Elena Montesinos, Christoph Oertli, Thomas Schunke, Sylvie Rodriguez, Cyril Verrier u.a.

Samstag 5. Mai 2012, 20 Uhr: MMXII V V: Performances von Diego Chamy und Siân Robinson Davis

Die Ruinen von griechischen Tempeln, die archäologische Stätte von Pompeji, die Verwüstung von Hiroshima, die Trümmer in Haiti, die Reste militärischer Festungen, vereinsamt, wo einst die Grenzen als undurchlässig galten... sowie auch verlassene Gebäude und Häuser, Niemandsland... So viele Beispiele, zufällig aufgegriffen, bezeugen die Allgegenwart von Spuren und Überresten. Indizien (eines Aktes) der Vergangenheit, einer Katastrophe, nähren sie unsere Vorstellungskraft und prägen die intime und kollektive Landschaft, urban und naturbezogen, sozial oder kulturell, in der wir uns weiterentwickeln.


 

 
SCHLEICHENDE KRISEN? BASEL?
Dienstag, 6. März 2012, 19.30 Uhr

Gespräch am Runden Tisch im Zusammenhang der Ausstellung Tirana - Tbilisi - Basel

Moderation: Katharina Dunst und Dagmar Reichert

Kunst in Zeiten der Krise in Tirana, der Krise in Tbilisi, okay. Aber kann man in der wohlausgestatteten Kulturstadt Basel von einer Krise sprechen? Krisen sind Situationen, die eine Entscheidung verlangen: Situationen, die schlagartig hereinbrechen, aber auch solche, die sich schleichend über uns breiten. Dass sie Entscheidungen verlangen, merkt man bei letzteren vielfach erst spät.

 
TRABANT #27
3. bis 8. März 2012

TIRANA - TBILISI - BASEL
Kunst in Zeiten der Krise

Konzept und Realisierung: Eliane Rutishauser und Dagmar Reichert; mit Beiträgen von Kapsamun, Monika Rechsteiner, artasfoundation, Björn Reinhardt und Eckehard Pistrick und Gästen

Vernissage: Freitag, 2. März, ab 19 Uhr, mit Musik der Gruppe Kapsamun

Eine Woche mit Installationen, Filmen, Musik und Gesprächen zur Situation von Künstlern und Künstlerinnen in gesellschaftlichen Umbruchssituationen: Kunstschaffende aus Albanien, Georgien und der Schweiz beschreiben den Einfluss aktueller gesellschaftlicher Bedingungen auf ihre Arbeit und schildern ihre Ansicht vom Vermögen der Kunst. Wird künstlerische Arbeit in Zeiten gesellschaftlicher Neuorientierung besonders relevant?

 

 
BACK & FORTH: TO & FRO
22. Januar bis 26. Februar 2012

mit ESTHER ERNST, RENÉ FABER, JAN KLOPFLEISCH, JÖRG LAUE, JAN REHWINKEL

kuratiert von René Faber und Bettina Friedli

Vernissage: Samstag, 21. Januar 2012, ab 18 Uhr
Samstag, 11. Februar, 18 bis 20 Uhr: Amuse Bouche - ein synästhetisches Erlebnis mit Wein und Kunst

Die Redewendung «back & forth: to & fro» verweist auf das unwillkürliche Hin-und-her, Auf-und-ab, Vor-und-zurück sinnlicher Wahrnehmung, die im Grunde jeder Betrachtung eigen ist. Die von Bettina Friedli und René Faber kuratierte Ausstellung rückt diese Dynamik von Sehen, Hören, Fühlen, Erschliessen und Verknüpfen kritisch ins Blickfeld. Sie vereint fünf zeitgenössische Positionen aus Berlin und Basel, die mit ihren installativen, filmischen und multimedialen Arbeiten die Aktivität der Sinne zum eigentlichen Thema ihres Schaffens machen. Ausgehend von einer kleinsten Einheit – einem Farbstreifen, einer akustischen Sequenz, einer zeichnerischen Geste – wiederholen, variieren und wuchern die künstlerischen Installationen ins Unfassbare. Damit beeindrucken sie durch raumgreifende Dimensionen, ausufernde Variation und unüberschaubare Vielteiligkeit. 

 


 
MUSEUMSNACHT 2012

Freitag, 13. Januar 2012, 18 bis 2 Uhr

Fünf Künstler/innen aus Berlin und Basel bespielen den Ausstellungsraum Klingental mit Live-Auftritten, exklusiven Film-Vorführungen und temporären Installationen und befeuern Ihre Sinne, das Sehen, Hören, Fühlen und Denken. Es sind zugleich die Künstler des Projektes «back & forth: to & fro» , die uns eine Vorschau auf die am 21. Januar eröffnete Ausstellung geben.  

Essen und Trinken: Borschtsch Suppe, Brot, Bier und Wodka


 


 
REGIONALE 2011/2012

27. November 2011 bis 1. Januar 2012

merge3

von und mit JEANNETTE MEHR, YVONNE MUELLER, DANIEL GÖTTIN


Vernissage: Samstag, 26. November, 20 Uhr - 
im Rahmen der mit anderen Häusern der trinationalen Region organisierten Jahresausstellung
Freitag, 9. Dezember, 18 Uhr: Performances „Permerge 1“: Pierre Louis Aouston / Galaad Le Goaster (compagnie SomeBody), Gian-Cosimo Bove, Saskia Edens, Stefanie Grubenmann.
Samstag, 17. Dezember, 18 Uhr: Performances „Permerge 2“: Mischa Düblin / Fabian Hachen, Spoolder & Schoch, Bianca Hildenbrand

Die drei Kunstschaffenden Jeannette Mehr, Yvonne Mueller und Daniel Göttin verwandeln mit «merge³» den Ausstellungsraum mit einem eigens geschaffenen Raumkonzept. Für die prozesshafte Umsetzung verwenden sie verschiedene Materialien und bilden damit eine neue architektonische Raumsituation. Der Einsatz von diesen vorwiegend industriellen und standardisierten Materialien entspricht der gemeinsamen künstlerischen Basis der beteiligten Künstler/innen. Die einzelnen Handschriften verbinden sich zu einer Gesamtinstallation. Die Besucherinnen sind eingeladen, die visuellen Veränderungen des Raumes durch eigene Bewegung  in neuen Zusammenhängen zu erfahren. Zwei von Isabel Rohner kuratierte Performance-Anlässe «Permerge 1 & 2» gehen auf die Bedingungen dieses neu geschaffenen Raumes ein und verändern diesen für kurze Dauer abermals. Saaltext von Manuela Casagrande.

Permerge 1

Freitag, 9. Dezember, 18 Uhr: Performances „Permerge 1“: Pierre Louis Aouston / Galaad Le Goaster (compagnie SomeBody), Gian-Cosimo Bove, Saskia Edens, Stefanie Grubenmann. Kuratiert von Isabel Rohner


Permerge 2

Samstag, 17. Dezember, 18 Uhr: Performances „Permerge 2“: Mischa Düblin / Fabian Hachen, Spoolder & Schoch, Bianca Hildenbrand. Kuratiert von Isabel Rohner


Für den Ausstellungsraum organisiert von Bruno Steiner.

 
REALITY CHECK

25. September bis 30. Oktober 2011

JOHN ASKEW, MIRJAM BÜRGIN, FRANÇOISE CARACO, KLODIN ERB, ÎLE FLOTTANTE (NICA GIULIANI UND ANDREA GSELL), SABINE HAGMANN, SUSANA PERROTTET, ROMY RÜEGGER


Vernissage: Samstag, 24. September, ab 18 Uhr
Anlass zu Reality Check: Samstag, 22. Oktober, 20.30 Uhr
MRI  (Simon Grab) Surround sound performance with recorded material from an MRI scanner (Magnetic Resonance Imaging)


Unter dem Titel „Reality Check“ verbinden Françoise Caraco und Sabine Hagmann als Künstlerkuratorinnen ihre eigenen mit Werken sieben weiterer KünstlerInnen. Der Begriff „Reality Check“ impliziert eine wech- selseitige Konfrontation der Realität mit eigenen Vorstellungen. In ihrer Schau untersuchen Caraco und Hagmann diesen Begriff. Alle gezeigten Arbeiten nehmen einen Teil der Wirklichkeit als Ausgangslage auf, transformieren ihn und stellen so individuelle Antworten auf das Zusammenspiel beider Welten – Realität und Fiktion – dar. Die ausgewählten Werke sind geprägt von dokumentarischen und narrativen Strategien und vollziehen alle auf unterschiedliche Weise einen „Reality Check“. Obwohl damit das erzählerische Moment ins Zentrum der künstlerischen Arbeiten rückt, ist die Narration als reine Fiktion nicht von Interesse. Vielmehr sind die Kunstwerke eigene Interpretationen der Wirklichkeit und stellen so einen Versuch dar, sich zu der realen Welt in Bezug zu setzen. Neue Erzähl- und Ereignisräume eröffnen sich und lassen Raum für das Erleben der Betrachter/innen.



 

 
WIR SIND ZU GAST IM HINTERHOF

16. Dezember bis 31. Dezember 2011

«Les jeux sont faits» im Hinterhof Offspace, Münchensteinerstrasse 81, Basel

Vernissage: Samstag, 15. Dezember, ab 19 Uhr
Finissage: Samstag, 31. Dezember
Geöffnet: 16./17. Dezember, 24. Dezember und 31. Dezember ab 22.00 Uhr; 19. Dezember, ab 20.00 Uhr


Am 15. Dezember kommen sieben zusammen. Sieben Offspaces/Kunsträume der Basler Basis, inszenieren den Offspace im Hinterhof. Unabhängig voneinander vergeben die eingeladenen Kuratoren ihren Platz einem Künstler, der diesen zu bespielen hat. Wer wen einlädt und was macht, beziehungsweise machen lässt, wer den quaderartigen Körper wie nutzt, bleibt bis zur Vernissage unbekannt.

Eingeladen sind Ariane Kochs Museum der Künste, der Ausstellungsraum Klingental, die Cargobar, Oslo 10, Schwarzwaldallee, Van Horbourg und Zip.

Die Kurzausstellung ist vom 15. Dezember bis Ende Jahr geöffnet, bevor die bespielten Elemente in der Silvesternacht ihren letzten Auftritt haben werden. In dem Sinn: Die Würfel sind gefallen, das Spiel ist aus, der Hinterhof Offspace ist tot, es lebe der Hinterhof Offspace!
hinterhof


 
TRABANT #24

14. August bis 11. September 2011

SILVAN KÄLIN - ONE MAN SYSTEM


Vernissage: Samstag, 13. August, ab 18 Uhr 
Werkgespräch, Sonntag, 28. August, ab 17 Uhr - mit Silvan Kälin und Philip Matesic


Das Projekt gründet auf der simplen Form eines banalen, grinsenden Männleins, das Silvan Kälin gefunden hat. Als «One Man» greift der Künstler es aus seiner flüchtigen unbedeutenden Bestimmung heraus; es wird reproduziert und vervielfacht, wird formgebendes suggestives Produkt, Objekt und Skulptur der Ausstellung.

oneman
www.onemansystem.com

Für den Ausstellungsraum organisiert von Leila Martin.


 
ARCHIV PERFORMATIV: EIN MODELL

14. August bis 11. September 2011


Ein Vermittlungs- und Ausstellungsprojekt von Performancekunst und ihren Artefakten in Kooperation mit dem Institute for Cultural Studies in the Arts ICS, ZHdK

Kuratiert von Julia Wolf und dem Forschungsteam: Pascale Grau, Irene Müller, Margarit von Büren
Rauminstallation: Michael Meier und Christoph Franz

Vernissage: Samstag, 13. August 2011 ab 18 Uhr
Öffentliche Anlässe: jeweils Freitag 19. und 26. August, 2. und 9. September 2011, jeweils ab 18 Uhr

Hinweis:
Die Tagung Recollecting the Act. Zur Tradierung von Performancekunst findet vom 6.-8. Oktober in der
Kaserne Basel statt. Dort werden unter anderem Ergebnisse aus dem Modellarchiv vorgestellt.


 
MITGLIEDERAUSFLUG 2011

Samstag, 6. August 2011

BEX & ARTS - SCULPTURES DANS LE PARC DE SZILASSY 

Zum Mitgliederausflug reisten wir nach Bex im Wallis, an die bereits 11. Triennale im Park de Szilassy, wo, unter dem Titel TERRITOIRES Skulpturen ausgestellt sind von: Adriana Beretta, Christina Hemauer / Roman Keller, Daniel Berset, Dunja Herzog, Maya Bringolf, Daniel Robert Hunziker, Stefan Burger, Alexandre Joly, Valentin Carron, San Keller, Les frères Chapuisat, Vincent Kohler, collectif_fact, Kressig AG, Claudia Comte, Jérôme Leuba, Rudy Decelière, Beat Lippert, Carla Demierre, Fabienne Radi, Christian Ratti, Simon Deppierraz, Delphine Reist, Meike Dölp, Isabelle Krieg, David Renggli, Latifa Echakhch, Kilian Rüthemann, Reto Emch, Katja Schenker, Geneviève Favre Petroff, Jean Scheurer, Le Gentil Garçon, Denis Schneider, Hélène Gerster, Loredana Sperini, Maria Elena Gonzàlez, Gerda Steiner & Jörg Lenzlinger, Bob Gramsma, Costa Vece, Michael Günzburger - kuratiert von Noémie Enz, Pascal Häusermann und Jessica Schupbach.

Wir trafen uns im Bahnhof Basel SBB, reisten via Kandersteg und Visp hin und über Lausanne zurück. Es gab ein Picknick schönen Park, gutes Schuhwerk und Sonnenschutz und vor allem Gespräche untereinander vor jeder Arbeit. Am besten gefiel uns zuletzt (nach harter Abstimmung) die Arbeit von Dunja Herzog... die wir seither für eine Ausstellung im 2012 eingeladen haben. Weitere (und objektivere!) Info unter www.bexarts.ch.


 
NICHT VERPASSEN

Open Call für die Regionale 12
Eingabeschluss 8. August 2011

Weitere Info und Anmeldeformular unter www.regionale.org

 

 
ZU GAST

2. bis 9. Juli 2011 (täglich 12 bis 20 Uhr)

SQUARE - ANIMATION TO WEAR

Eine Performative Raumistallation von MARC OSSWALD und MIRIAM-LEAH HESS

Vernissage: 2. Juli, ab 19 Uhr 

Das Projekt SQUARE_ANIMATION TO WEAR ist eine interdisziplinäre Masterarbeit von den Studenten Miriam-Leah Hess und Marc Osswald des Masterstudio Design HGK Basel. Die Verbindung der Disziplinen Mode und Visuelle Kommunikation setzt sich mit Entwurfsstrategien, Gestaltungsprozessen und dem Spannungsfeld zwischen zweidimensionalen (Animation, Film, Foto) und dreidimensionalen (Stoff, Körper, Raum) Medien auseinander. Hieraus ist eine performative Rauminstallation entstanden, welche den Besucher audiovisuell und räumlich durch den Prozess von einem Quadrat über dessen Animation bis hin zur Entstehung eines Kleides führt.


 
WUNSCH-ORDNUNG / DESIDERIO ORDINE

15. Mai bis 19. Juni 2011

ADALBERTO ABBATE, URS AESCHBACH, BENNY CHIRCO, ANDREA DI MARCO, STEFANIA GALEGATI SHINES, HOIO, CÉCILE HUMMEL, SAN KELLER, LOREDANA LONGO, LUTZ/GUGGISBERG, MARKUS MÜLLER, HILDEGARD SPIELHOFER, FRANCESCO SIMETI, LOREDANA SPERINI, COSTA VECE

Kuratiert von Cécile Hummel, Francesco Pantaleone und Andrea Roca

Vernissage: Samstag, 14. Mai, ab 18 Uhr
Öffnungszeiten Di bis Fr 15-18 Uhr und Sa/So 11-17 Uhr. Während der Art Basel (13. bis 16.6.) Mo bis So 15-20 Uhr

Wunsch Ordnung / Desiderio Ordine heisst das zweiteilige Ausstellungsprojekt, das im Ausstellungsraum Klingental in Basel und im Temporary Museum, Chiesa di S. Mattia ai Crociferi in Palermo stattfindet. Gezeigt werden fünfzehn zeitgenössische künstlerische Positionen aus der Schweiz und Sizilien.




Konzert «I Cantimbanchi» (Letizia Fiorenza & David Sautter), «JAMES LEGERES»: Mittwoch, 15. Juni, 20 Uhr




 
WHEN SHALL WE THREE MEET AGAIN

6. März bis 10. April 2011

WALTER DERUNGS, THOMAS HAURI, HAGAR SCHMIDHALTER


Vernissage: Samstag, 5. März, ab 18 Uhr
Essen und Musik: Donnerstag, 17. März, ab 19 Uhr 

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 15 bis 18 Uhr, Samstag/Sonntag 11 bis 17 Uhr
15. und 16. März (Basler Fasnacht) geschlossen

 


In der Ausstellung «Wen shall we three meet again» treffen die Arbeiten zweier Künstler und einer Künstlerin aufeinander, die Ende der 1990er Jahre in Basel Bildende Kunst studiert haben. Die Ausstellung ist für die Künstler Inspiration und Anlass zugleich, mit neuen Werken im Ausstellungsraum Klingental über die Gemeinsamkeiten wie Unterschiede ihrer Arbeitsweisen sowie die eigene künstlerische Positionierung nachzudenken.


 
TRABANT #23

Samstag, 26. März 2011, 18 Uhr

THE LORE OF TATARI OGUZ EFFENDI

Buchpremiere und Schokoladenlaunch – Ben Wineblum
Gedenktafelinstallation – Basel-Stadt
 
Anlässlich des 150 jährigen Jubiläums seines Aufenthalts in Basel wird das Leben und Wirken von Tatari Oguz Effendi in Erinnerung gerufen. Wir kommen dabei nicht nur in den Genuss seiner magischen Schokolade, die nach dem unlängst durch die Spuren im Staatsarchiv wiederaufgefundenen Rezept in Zusammenarbeit mit Beschle Chocolatier Suisse nachproduziert wurde; in Anwesenheit des Verfassers wird auch das Buch veröffentlicht, das über die Ereignisse rund um diesen außergewöhnlichen osmanischen Gelehrten in Basel-Stadt geschrieben wurde.

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Für den Ausstellungsraum organisiert von Thomas Heimann.


 

 
ICH IST EINE BAND

16. Januar bis 20. Februar 2011

BARBARA NAEGELIN


Vernissage: Samstag, 15. Januar, ab 18 Uhr

Special guests
Hurter-Urech - 6 TÄNZE AUS DER NUSSKNACKER-SUITE (während der ganzen Ausstellungsdauer)
Celia & Nathalie Sidler - Aktion zur Museumsnacht, 21. Januar, 18 bis 2 Uhr
Butch & Baumann - Performance zur Finissage, 20. Februar, ab 18 Uhr  (Bar)


Die Videos von Barbara Naegelin schaut man nicht wie einen Film. Es sind Versuchsanlagen: Bald tritt die Künstlerin, bald das Publikum selbst ins Feld der Projektionen ein. Wie entsteht Identität, im Gewitter von massenmedialen Vorbildern, familiären Prägungen und Selbstansprüchen? Zum Thema dieses «Ichs» multipler Autorschaften und widersprüchlicher Ambitionen entstehen zur Zeit in Basel drei neue Videoinstallationen, die auf Wunsch der Künstlerin ergänzt wurden mit einer Ausstellung von Hurter-Urech und einer Performance von Butch & Baumann.


 
6 TÄNZE AUS DER NUSSKNACKER-SUITE

16. Januar bis 20. Februar 2011

HURTER-URECH


Vernissage: Samstag, 15. Januar, ab 18 Uhr
Butch & Baumann - Performance zur Finissage, 20. Februar, ab 18 Uhr  (Bar)

Als Special guests in Barbara Naegelins Ausstellung ICH IST EINE BAND zeigen Regula Hurter und Uri Urech 6 TÄNZE AUS DER NUSSKNACKER-SUITE, eine Installation mit audiovisuellen Magic Black Boxen nach dem Ballett «Der Nussknacker» von Peter Iljitsch Tschaikowsky, 1892 und der Erzählung von E.T.A. Hoffmann «Nussknacker und Mausekönig» von 1816.




 
MUSEUMSNACHT 2011

Freitag, 21. Januar, 18 bis 2 Uhr (mit Bar und Kostproben)

18 bis 2 Uhr (Special Guest)
Celia und Nathalie Sidler
Für die Museumsnacht belegt das Schwesternpaar Celia und Nathalie Sidler einen Raum. Ihre Aktion bietet eine Ästhetik von Essen, die sich nicht unbedingt nur im Mund erfahren lässt. Die Skulptur entsteht in Zusammenarbeit mit Café Streuli - herzlichen Dank!


 

 
TRABANT #22

Freitag, 7. Januar 2011, ab 18.30 Uhr

LIVEARTWORK EDITIONS : PERFORMANCE SAGA
Videodokumentationen von drei Performance Saga Festivals (2008–2009)


Kuratiert von Katrin Grögel und Andrea Saemann, Basel, www.performancesaga.ch
DVD-Produktion von Christopher Hewitt, Berlin, www.liveartwork.com

18.30 Uhr Vorschau
20 Uhr Präsentationen mit Kathleen Bühler (Kuratorin, Kunstmuseum Bern), Boris Brüderlin (Dramaturg, Basel), Dorothee Daphi (Künstlerin, Hamburg), Isabelle Krieg (Künstlerin, Zürich/Berlin), Michèle Pralong (Ko-Intendantin, Theater Grütli Genf), Markus Schwander (Künstler, Basel), Martin Sundberg (Kunsthistoriker, NFS eikones/Universität Basel)
anschliessend Bar und Musik mit DJ Scherben und Mifume


 
BASEL RESEARCH LAB

28. November 2010 bis 2. Januar 2011

Kuratiert von «the forever ending story»

Mit Othmar Farré, Rainer Ganahl, Jeremias Holliger, San Keller, Oliver Laric, Nora Rekade, Aaron Ritschard, Vanessa Safavi, Rebecca Stephany, Julia Weber und anderen

Vernissage: Samstag, 27. November, 21 Uhr, mit Schnapsbar und Plattfon Soundsystem mit DJ Fernfahrer, DJ Cook, DJ Princess P, DJ Pult

Rauchen und Reden am Donnerstag, 9. Dezember
18 Uhr Talk «Wie komme ich aus Basel raus?»
19 Uhr Werkbesprechung Rebecca Stephany
20 Uhr Rauchen & Reden beim KECK, präsentiert von Villiger Original-Krumme

Unser Beitrag zur Regionale11 : ein Projekt von «the forever ending story» , von Raphael Linsi, Tilmann Schlevogt, Claudio Vogt und Pedro von Wirz




 
OPEN CALL

Zur Teilnahme an der REGIONALE 11 Jahresausstellung 2010/2011

 
BIG DOG

JOHANNA ALTHERR (Fassadenteppich); ANDREA SUTER (Zeichnung)

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Grosser Hund, 2010. Flatterband auf Gerüstschutznetz, 11 x 11 m

www.andreasuter.com
Für den Ausstellungsraum organisiert von Thomas Heimann.

 
ZU GAST: [PLUG.IN]

Donnerstag, 2. Dezember, 20 Uhr

JULIEN MAIRE - DEMI-PAS

Magisches Lichtspieltheater


Julien Maire erschafft vor den Augen der Zuschauer einen Film. Sein Projektor ist eine magische Kiste, die Medientechnologienaus verschiedenen Zeitaltern geschickt miteinander verbindet.

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Bei der Performance Demi-pas nimmt der Franzose eine Funktionzwischen genialem Bastler, Puppenspieler und Filmvorführer ein. Maire entwickelte eine eigene Projektionstechnik. Er verbindet dabei alte Techniken wie die der bereits im 17. Jahrhundertbekannten Laterna Magica mit den Möglichkeiten des digitalenComputers. Dafür schiebt er laufend präparierte Grossbilddias in einen selbst gebauten Projektor. Diese enthalten mechanische, manuelle oder elektronische Animationen, welche die Szenen desFilms wiedergeben. Diese Animationen bestehen aus ganzunterschiedlichen, millimetergenau zugeschnittenen Materialienund sind bereits kleine Kunstwerke für sich. Innerhalb dieser Module navigiert uns das Zoom-Objektiv vom Computer gesteuertdurch die verschiedenen Bildebenen.


Eine Veranstaltung von [plug.in] innerhalb der Reihe : digital brainstorming

Konzept und Realisation Migros-Kulturprozent in Zusammenarbeitmit [plug.in] Basel, Kunst Halle Sankt Gallen und Kunstraum Walcheturm Zürich.



 
ZWEIERLEI

10. Oktober bis 14. November 2010

Morrens & De Boe Productions present Voorkamer
Vernissage: Samstag, 9. Oktober, 18 Uhr

mit: Sarah & Charles & Peter & Rik (B), Jasper Rigole (B), Nils Nova (SV/CH), Tim Ryckaert (B), Morrens & de Boe (B), Marc Nagtzaam, (NL) David Kramer (USA), Thomas Broadbent (USA), Johan de Wilde (B), Patricia Smith (USA), Peter Morrens (B), Michael Ballou (USA), Pierre Bastien (F), Rik de Boe (B), Patrick van den Eynde (B), Huub Vinken (NL), Catherine Ross (USA), Maurice van Tellingen (NL), Ruben Bellinkx (B), Carlo Mistiaen (B), Wim Cuyvers (B), David Shapiro (USA), Dirk Zoete (B), Leon Vranken (B), Leen Voet (B), Hans Verhaegen (B), Marijn Van Kreij (NL), Werner Cuvelier (B), Jens Brand (D)


 
THE ARTIST AND THE PHOTOGRAPH

8. August bis 12. September 2010

MARKUS AMM, JOHN BEECH, FABIAN MARTI, BIANCA PEDRINA, FABIO MARCO PIROVINO, CLAUDIA WIESER

kuratiert von Clare Kenny
Vernissage: Samstag, 7. August, 18 Uhr
Season Opening: Freitag, 3. September, ab 21 Uhr: DJ NOTERRITORY greift in seine Sammlung mit Schellack-Raritäten, mit Barbetrieb. Die Ausstellung ist am Season Opening von 15 bis 22 Uhr geöffnet.

Sinn, Sichtbarmachung und Begriff der Fotografie sind fraglich geworden. Die Ausstellung erkundet das fotografische Objekt und die vielfältigen Methoden, mit denen Künstler/innen mit fotografischem Material umgehen: Sie untersuchen die Prozesse analoger und digitaler Bildherstellung, die Möglichkeiten des Drucks, die Art, wie das Objekt in den Raum gelangt. Fotografie wird zerrissen, geheftet, gefaltet, genäht, geknautscht, gerahmt. So entstehen Werke, die fotografische Objekte sind, aber auch eine Erforschung der Fotografie an sich.


 

 
TRABANT #21

19. bis 26. September 2010

MALEREI / DRUCKGRAFIK > LEIPZIG Ð BASEL


Samstag, 18. September 2010, 18 Uhr: Vernissage

mit: Raymond Grotegut und Martin Strahberger, Alexander König, Wiebke Kowal, Lydia Wahrig, Marko Raffler, Lorenza Diaz, Daniel Karrer, Vincent Kriste

Verschiedene Aufenthalte von Basler Künstler/innen in Leipzig schufen den Kontakt zur Leipziger Kunstszene. Die Ausstellung führt diesen Austausch in Basel fort. Sie zeigt ergänzend zur Malerei auch Druckgrafiken.




 
TRABANT #20

Freitag, 25. Juni 2010, 20 Uhr (Bar), 21 Uhr (Performance)

TOMEK KOLCZYNSKI (Performance), SOOK JIN JO (Installation), OGUZ ÖZLU (Video)


 
F #

16. Mai bis 20. Juni 2010

kuratiert und mit Werken von MANON BELLET, JENNIFER CAUBET, MASCHI FONTANA, CLARE KENNY, SUSANNE SCHÄR UND PETER SPILLMANN, HIDDE VAN SCHIE


Konzept: Jennifer Caubet und Hidde van Schie
Samstag, 15. Mai, Vernissage ab 18 Uhr,
mit einem Konzert von Jennifer Caubet und Hidde van Schie und einer Performance von Saskia Edens
Donnerstag, 17. Juni, 20 Uhr:
Konzert von David Max and the Sons of the Void (BS)
Die Musiker dieser Band sind aus Formationen wie Psychic TV, Genesis P-Orridge und Tranquilizer bekannt.
Supporting Act: Ohne Band (Léna Frei & Alison Peyer, BS)


F# (Fis-Dur) ist ein Gitarrenakkord, der ein Halbton höher ist als F. Einige sagen, es ist der rockigste Akkord aller Zeiten. 


 
"ICH HABE MICH GEWEIGERT, EINEN BAUM ZU ZEICHNEN"

7. Februar bis 7. März 2010

mit ANNETTE BARCELO, HEIKO BLANKENSTEIN, SILVIA BUONVICINI, KARIN HUEBER, SARAH JÄGER, BORIS REBETEZ, ESTHER MEIER-RINGGER, KARIN SUTER, SAM SZEMBEK UND MAJA RIEDER

Ein
Eine Ausstellung mit 10 Künstlerinnen und Künstlern zum Medium der Zeichnung

Vernissage: Samstag, 6. Februar 2010, 18 Uhr, anschliessend dj mifume & scherben inc.
Zeichnungen. Fragen, Antworten, Essen, Trinken, Tische, Stühle, ohne Podium: Sonntag, 21. Februar, 17 Uhr     

  &

«Ich habe mich geweigert einen Baum zu zeichnen», nennt sich die Ausstellung, mit welcher der Ausstellungsraum Klingental das Jahr 2010 eröffnet. Dem Satz wohnt ein Widerstand inne. Ein personifiziertes Ich steht uns gegenüber. Der Baum wurde nicht radiert und ausgelöscht; er wurde gar nicht erst gezeichnet – ist etwas anderes, neues an seiner Stelle entstanden? Die Zeichnung zeigt sich denn nicht als weiche Konstruktion, eher als scharfe Beobachtung, als Haltung im Linien- und Bilddenken. Zehn verschiedene Künstlerpositionen machen in der Ausstellung die Komplexität und Grenzenlosigkeit der Zeichnung sichtbar. Bildhaftes wechselt sich mit Abstraktion ab, Realismus mit Fiktion, Formales mit Intuitivem. Die Unterschiedlichkeit, Vielfältigkeit und Ausdehnung des Mediums bilden das Leitinteresse und den Anreiz für die von zwei Zeichnerinnen zusammengestellte Ausstellung.


 
TRABANT #18

28. März bis 11. April 2010

«OSCA»


Samstag, 27. März, 18 Uhr:
Vernissage mit einer Musikselektion von aaron und (ab 19.30 Uhr) einer musikalischen Einlage von combineharvester

Ostersonntag, 4. April, 16 Uhr: Künstlergespräch (nicht moderiert) bei Kaffee und Kuchen, sowie gemeinsames Schiessen eines Gruppenbilds mit der Lochkamera OSCA. Die entstandene Foto wird dann an den folgenden Tagen in der Ausstellung präsentiert.




Ketty Bertossi und David Pfluger sind zwei analoge Wesen und sie schiessen Bilder. Analog natürlich. Sie waren mit ihrer Lochkamera OSCA in Skandinavien und Osteuropa unterwegs und haben Fotografien gemacht und auf Super8 gefilmt. Eine Lochkamera ist ein technisch einfaches Gerät. Genial einfach. So gemachte Bilder haben eine ganz eigene Ästhetik, einen Geist, der sich bei keiner andern Aufnahmemethode manifestiert.

 

 

 
TRABANT #19

18. April bis 2. Mai 2010

RALPH BÜRGIN - Die Unsichtbaren


Samstag, 17. April, 18 Uhr Vernissage
Samstag, 1. Mai, geschlossen
Sonntag, 2. Mai, Finissage


 

Die Bilder von Ralph Bürgin zeigen Landschaften, Architektur, menschliche Figuren, doch der Blick darauf gleitet fortwährend weg von der sichtbaren Auseinandersetzung mit der Malereigeschichte, hin zur sinnlichen Präsenz der malerischen Arbeit, dem gestischen Pinselstrich und den vielschichtigen Farbräumen. 

 
MUSEUMSNACHT BASEL 2010

Freitag, 22. Januar 2010

«Raumreiberei» , 15 bis 24 Uhr
Barbetrieb, 18 bis 2 Uhr; mit Sounds ab Mitternacht


Eine raumgreifende Installation von Katharina Wieser wird erweitert durch KünstlerInnen aus den Sparten Musik, Tanz und Performance. Drei Akte gliedern die Nacht, sie stehen als Zeiträume gegen den abstrakten 24 Stunden-Rhythmus. Raumreiberei spielt mit Vorenthaltungen und Offenlegung. Dies erlaubt es dem Publikum jederzeit in das Labor einzutauchen und vorübergehend selbst Teil des Experiments zu werden.

Hier finden Sie das gesamte Programm der Museumsnacht Basel.

 

 

 
TRABANT #17

12. bis 19. Januar 2010

«Raumreiberei - eine Installation in drei Akten»

 

 

 

Eine Installation vonund mit Katharina Anna Wieser, Simone Schorro, Isa Wiss, Irina Lorez, MarcUnternährer, Julian Sartorius, Patrick Rohner. Kuratiert von Nadine Wietlisbach.

 

Vernissage Dienstag, 12. Januar, 18 Uhr

Installationvon Katharina Anna Wieser „still“ begehbar: Dienstag 12.1. bis Dienstag 19.1.

JeweilsDienstag bis Freitag, 15 bis 18 Uhr und Samstag/Sonntag 11 bis 17 Uhr


 
REGIONALE 10 - ENTSORGUNG

28. November 2009 bis 3. Januar 2010



Vernissage: Samstag, 28. November 2009, 15 Uhr
Open House von 11 bis 18 Uhr

Jubiläumsparty: Samstag, 28. November 2009ab 20 Uhr im Aqua (direkt neben Annex und Kuppel)

Finissage: Montag, 4. Januar, Abtransport der Mulden

Idee und Projektverantwortliche: Leif Bennett (Künstler) und Ilse Ermen (Künstlerin)


Als Beitrag zur Regionale10 planen wir im Ausstellungsraum Klingental das Projekt «Entsorgung». In der Aktion «Entsorgung» verabschieden, in eigens für die Entsorgung präparierten Muldencontainern, die Teil nehmenden Künstler/innen eines ihrer Werke. Sie geben dabei zu ihrer Entscheidung ein Statement ab. Das Ausrangieren eines Werkes aus inhaltlichen oder praktischen Gründen findet sonst im Stillen, hier für einmal öffentlich statt. Mit unserer Aktion wird keinesfalls ein Bildersturm entfacht. Dagegen verhilft sie zu einem Einblick in die Prozesse künstlerischen Schaffens und setzt einen Diskurs in Gang über Kreativität und Materialität, Endlichkeit und Absatzmärkte.

 

 

 
EVENT HORIZON

11. Oktober bis 15. November 2009

STEFAN BURGER, DOROTA LUKIANSKA, STEFAN MEIER, CORA PIANTONI, STEFAN WISCHNEWSKI

 

 

Projektorganisation: Cora Piantoni

Vernissage: Samstag, 10. Oktober 2009, 18 Uhr

Finissage: Sonntag, den 15. November 2009, 19 Uhr - Soundperformance mit Grauton / Karen Geyer

 

Die Ausstellung leiht sich ihren Titel aus der Astro-Physik. Der Begriff «EventHorizon» bezeichnet die Grenze um den Bereich desschwarzen Lochs, hinter welchem die Gravitation so gross ist, dass ihm selbstLicht nicht entkommt. Wie das Weltall gehört auch die Tiefsee zu den letztenGeheimnissen der Moderne. Der wörtliche "Ereignis-Horizont" spielt auch auf dasimaginative und spekulative Potential des Themas der Seefahrt an, dass wie keinanderes Mythen und Legenden hervorgebracht hat. Dieser Vielschichtigkeit nähernsich die Künstler und Künstlerinnen aus sehr verschiedenen Richtungen, brechendie romantisch verklärte Sicht auf die Seefahrt mit historischen undsoziologischen Analysen, und elaborieren mit der Metapher der See alsWidrigkeit des Lebens schlechthin.



 
MITGLIEDERAUSFLUG 2009

Samstag, 3. Oktober 2009

INDUSTRIEGESCHICHTE IN DER NAGELFABRIK WINTERTHUR



Der Künstler Christian Ratti war an der Ausstellung "Welt in Sicht II" im Ausstellungsraum Klingental mit der Installation
«Rübli 29.X.41»vertreten. Sein grosses Wissen im Bereich der Industriekultur und -geschichte, das er anlässlich des Werkgespräches erläuterte, stellte den Bezug zur Nagelfabrik in Winterthur her. Denn Christian Ratti ist in der «Nagli» als Betriebs- und Museumsführer tätig. So führte uns der Mitgliederausflug 2009 in die Museumsstadt Winterthur. Die üblichen Museen liessen wir vorerst links liegen und fuhren direkt weiter ins Industriegebiet Winterthur Grüze. In unmittelbarer Nähe vom Bahnhof befindet sich die Schweizerische Nagelfabrik. Dort erwartete uns Christian Ratti zur exklusiven Führung durch die über hundertjährige Produktionsstätte für Metallstifte.


 
50 TEILE FÜR EINE UNSICHTBARE STADT

23. August bis 27. September 2009

BRETZ/HOLLIGER


kuratiert von Katharina Dunst

Vernissage: Samstag, 22. August 2009, 18 Uhr
Künstlergespräch: Sonntag, 30. August, 17 Uhr

 

 


Die gemeinschaftlichen Projekte der beiden Künstler Bernhard Bretz (*1980) und Matthias Holliger (*1974) entwickeln sich meist ortsspezifisch. Augenscheinlich fixe Parameter wie Raum und Zeit bilden das Ausgangsmaterial und werden auf ihre Variabilität hin untersucht. Grosse Konzepte und unangetastete Begriffe motivieren das Künstlerduo zur Analyse und zur Neubetrachtung.

 

 
ZU GAST: WILDWUCHS 9

21. bis 28. Juni 2009

mit: ZINKE, TOMSCHI, RIST, RICCHI, KISLING, LUTTER, HÖRTER, GRIMM, DELLERS, BALLY, ARMBRUSTER



Eine Gruppenausstellung mit Werken von KünstlerInnen mit und ohne Behinderung, kuratiert von Kilian Dellers, für «wildwuchs 09» - das Kulturfestival für Solche und Andere

Vernissage: Samstag, 20. Juni, 18 Uhr
Öffnungszeiten während wildwuchs: Sonntag bis Sonntag, täglich 15 - 19 Uhr

Vier Künstler aus der Malwerkstatt der Zieglerschen in Wilhelmsdorf beim Bodensee treffen auf in der Schweiz ansässige Künstlerinnen und Künstler. Zu sehen ist Kunst von Menschen auf dem Weg: keine Genies, keine Dummköpfe. Die Werke wachsen und verwachsen nach innen und aussen.

 

 
ZU GAST: PERFORMANCE SAGA FESTIVAL

Samstag, 25. April 2009

ESTHER FERRER, HINA STÜVER, LENA ERIKSSON, VARSHA NAIR, GASPARD BUMA




Performances an verschiedenen Orten und im öffentlichen Raum

kuratiert von Katrin Grögel, Andrea Saemann
in Zusammenarbeit mit Radio X, Voltahalle, Ausstellungsraum Klingental, Kaskadenkondensator

Das Projekt «Performance Saga» vermittelt und aktualisiert Performancegeschichte und nährt den Generationen übergreifenden Dialog. Die beiden Kuratorinnen aus Basel, die Künstlerin Andrea Saemann und die Kunsthistorikerin Katrin Grögel, initiieren und realisieren Performances, publizieren Videointerviews mit Wegbereiterinnen der Performancekunst und konzipieren Veranstaltungen - so das Festival, das mit der Performance von Gaspard Buma im Ausstellungsraum Klingental ausklingt.


 
REGIONALE 10 - AUSSCHREIBUNG

Einsendeschluss: Samstag 22. August 2009 (Poststempel)

http://www.regionale10.net

Die Regionale10 steht im Zeichen der Trinationalität und (über-)regionalen Zusammenarbeit. Sie bietet Kunstschaffenden aller Altersgruppen in folgenden 15 Institutionen eine Ausstellungsmöglichkeit:

Accélérateur de Particules, Strasbourg (F), Ausstellungsraum Klingental - Basel, Cargo Bar - Basel, FABRIKculture - Hégenheim (F), Kunsthalle Basel, Kunsthalle Palazzo - Liestal, Kunsthaus Baselland - Muttenz, Kunsthaus L6 - Freiburg (D), Kunst Raum Riehen, Kunstverein Freiburg (D), Kunsthalle Mulhouse (F), [plug.in] Kunst und neue Medien - Basel, Projektraum M54 - Basel, Städtische Galerie Stapflehus - Weil am Rhein (D), T66 kulturwerk - Freiburg (D)


 
BLUMER

10. Juni 2009, 21 Uhr

ANNE ROCHAT, PERFORMANCE


Im Rahmen der Ausstellung «Stranded Posistions», kuratiert von Sarah Zürcher, zeigt Anne Rochat ihre Performance «Blumer». 

 



«Cette artiste avale des couleurs et s’interroge sur les codes de la performance. Quelle pertinence revêt aujourd’hui ce type d’intervention artistique ? De quelle manière le genre peut-il encore évoluer et se renouveler alors que nous ne sommes plus sur la même longueur d’'ongle', ni sur la même 'longueur d’ombre'?»  Anne Rochat (*1982) lebt und arbeitet in Lausanne.

 

 

 
STRANDED POSITIONS (from the Series of MARITIME CHRONICLES exhibitions)

10. Mai bis 14. Juni 2009

LIDA ABDUL, YAEL BARTANA, SMADAR DREYFUS & LENAART VAN OLDENBORGH, CHRISTINA HEMAUER & ROMAN KELLER, TERRITORIAL AGENCY, ZINEB SEDIRA




Gastkuratorin: Sarah Zürcher
Vernissage: Samstag, 9. Mai 2009, 18 Uhr

Mittwoch, 10. Juni 2009, 21 Uhr: Performance von Anne Rochat

Die Ausstellung untersucht das Thema des Wassers als tatsächliches und metaphorisches System einer globalisierten Gesellschaft. Die Welt wird einheitlicher – und zugleich vertiefen sich auch ihre Brüche. Geopolitische Gräben isolieren weite Landstriche, die geografisch und kulturell eigentlich zusammenhingen. Es sind die Meere und Ozeane, die es uns erlauben, globale Beziehungen zu entwickeln, Räume zu öffnen und die legendären Spannungen zu überbrücken – die Pole mit der Arktischen See, die südeuropäischen Küsten mit Afrika und dem Nahen Osten.

 

 
WELT IN SICHT II

8. Februar bis 8. März 2009

BARBARA DAVI, MARTINA GMÜR, JEAN-FRANCK HASPEL/CHRISTIAN RATTI, PETRA ELENA KÖHLE/NICOLAS VERMOT PETIT-OUTHENIN, JOS NÄPFLIN, LENA MARIA THÜRING 




Gastkuratorinnen: Annamira Jochim und Barbara von Flüe

Vernissage: Samstag, 7. Februar 2009, 18 Uhr
Erläuterungen von Christian Ratti zu «Rübli 29.X.41»: Sonntag, 8. März 2009, 17 Uhr



In Anlehnung an einen alten Seefahrerruf spielt die Ausstellungsreihe «Welt in Sicht» auf das Reisen und auf das Wechseln von kulturellen und geografischen Räumen an. Sie stellt künstlerische Positionen vor, die Welt und unseren Umgang damit reflektieren.


 
TRABANT #15

29. März bis 12. April 2009

«Bildet Banden!»

Anzi, Raphael Bottazzini, Brigida Brunetti, Fatih Han Dag, LorenzaDiaz, Elizabeth Eysseric, Sarah Graf, My Phung Kim, Viktor Korol, Judith Lötscher, Oliver Minder, Swana Perl, Scheidegger/Stähli, Angelika Schori, Tom Senn, Olga Philomena Vonmoos


Vernissage: Samstag, 28. März 2009, 19 Uhr
Performance «Her Master's Voice», 20 Uhr
anschliessend Konzert mit «deaf sausage factory»

Mit welchen Themen beschäftigen sich Studierende der bildenden Kunst? Wie und welche Medien werden eingesetzt? Erkennt man Tendenzen? Kann man Neuigkeiten entdecken?

 

 

 
MUSEUMSNACHT BASEL 2009

Freitag, 16. Januar 2009, 18 bis 2 Uhr

«CHOICE»



Dreissig Museen und Kunsthäuser laden während der Museumsnacht Basel 2009ein zu einem Kulturprogramm mit Ausstellungen, Kurführungen, Lesungen,Konzerten, Workshops, Spielen, Geschichten und vielem mehr. ImAusstellungsraum eröffnet die Ausstellung «Choice» der Stipendiaten desiaab, Internationales Austausch- und Atelierprogramm Region Basel, kuratiert von «Vrits».

 
TRABANT #14

17. bis 25. Januar 2009

«CHOICE» in Zusammenarbeit mit iaab und Vrits


Vernissage an der Museumsnacht Basel 2009, Freitag, 16. Januar, ab 18 Uhr

mit: Urs Aeschbach, Varanasi / Manon Bellet, Berlin / Corina Bezzola, Berlin / Omar Alessandro Blangiardi, Montréal / Caroline Ebner, Paris / Lena Eriksson, Reisestipendium 2008 / Esther Ernst & Jörg Laue, Johannesburg & Kapstadt / Edith Hänggi, Paris / Matias Huart, Douala / Anja Kniebühler, Paris / Vincent Kriste, Havanna / Schirin Kretschmann, Istanbul / Antoanetta Marinov, Helsinki / Edit Oderbolz, Rotterdam / Reto Pulfer, Kairo / Susanne Schär & Peter Spillmann, Fremantle / Luzian Obrist, Leipzig / Sandra Rau, Paris / Monika Ruckstuhl, Paris / Indra, Marseille / Bruno Seitz, Montréal / Bruno Steiner, Montréal / Isabel Schmiga, Paris / Martin Wehmer, Peking / Tina Z'Rotz, Marseille

 

 
REGIONALE 9 - Ausstellungsraum Klingental in der Kunsthalle Basel
30. November 2008 bis 4. Januar 2009


Vernissage in der Kunsthalle: Samstag, 29. November 2008, 19 Uhr (Open House ab 11 Uhr)

Donnerstag, 11. Dezember 2008, 18.30 Uhr Podium: «Regionale Affären»
Ein Gespräch über den Spagat der Kuratoren zwischen internationalem Diskurs und der Verankerung vor Ort und die Avancierung des Kunstbegriffs von oben, unten, oder aussen
Mit: Anja Casser (Badischer Kunstverein), Peter Fischer (Kunstmuseum Luzern), Sibylle Ryser (Buchgestalterin und Autorin) und Adam Szymczyk (Kunsthalle Basel),
moderiert von Konrad Tobler.

Donnerstag, 18. Dezember 2008, 18.30 Uhr Podium: «ü50»
Ein Gespräch übers Altern im Kunstbetrieb mit einem Imput des Projektes «Performance Saga» zu den Wegbereiterinnen der Performancekunst.
Mit: Miriam Cahn (Künstlerin), Burkhard Meltzer (freischaffender Kurator), Benno Schubiger (Direktor Binding Stiftung), Chris Regn (Künstlerin), moderiert von Gabriela Christen.
Organisiert in Zusammenarbeit mit der Fachgruppe Medien, Kultur und Politik des Frauenrat Basel-Stadt

Zur Planung der Regionale – der gemeinsamen Jahresausstellung der Kunstinstitutionen im Dreiland – sind der Ausstellungsraum Klingental und die Kunsthalle Basel in diesem Jahr eine Kooperation eingegangen: Die Jury der Kunsthalle Basel traf die Auswahl für die Ausstellung auf dem Kasernenareal. Und der Ausstellungsraum Klingental realisiert eine Präsentation in der Kunsthalle. Dieser Rollentausch geht auf die Initiative des Ausstellungsraums zurück, 2008 eine etwas utopische Idee zu verwirklichen: dafür zu sorgen, dass ALLE Eingaben der Regionale gezeigt werden.


 
REGIONALE 9
30. November 2008 bis 4. Januar 2009

EINE KOOPERTION VON KUNSTHALLE BASEL UND AUSSTELLUNGSRAUM KLINGENTAL


Auch in diesem Jahr beteiligt sich der Ausstellungsraum Klingental an der «Regionale», der gemeinsamen Jahresausstellung der Dreiländer-Region. Für die Regionale 9 sind der Ausstellungsraum Klingental und die Kunsthalle Basel eine Kooperation eingegangen: Die Jury der Kunsthalle Basel hat die Auswahl für den Ausstellungsraum Klingental getroffen und der Ausstellungsraum Klingental realisiert eine Präsentation in der Kunsthalle Basel.

Dieser Rollentausch geht auf die Initiative des Ausstellungsraums zurück, 2008 eine etwas utopische Idee zu verwirklichen: dafür zu sorgen, dass ALLE Eingaben der Regionale gezeigt werden. 



 

 
REGIONALE 9 - Kunsthalle Basel im Ausstellungsraum Klingental
30. November 2008 bis 4. Januar 2009

BENJAMIN APPEL, BENJAMIN BERNT, DAVID HEITZ, TOBIAS MADISON, KASPAR MÜLLER, FABIO MARCO PIROVINO, KARIN SCHAUB, PIERRE SOIGNON, LENA MARIA THÜRING, DADI WIRZ

 

Vernissage im Ausstellungsraum: Samstag, 29. November 2008, 18 Uhr (Open House ab 11 Uhr)

Mittwoch, 3. Dezember 2008, 18.30 Uhr
Werkgespräche: Ausgewählte KünstlerInnen sprechen mit Annette Amberg und Roos Gortzak, Jury der Kunsthalle Basel, über ihre Arbeiten.

Mittwoch, 17. Dezember 2008, 18.30 Uhr
Werkgespräche: Ausgewählte KünstlerInnen sprechen mit StudentInnen des Kunsthistorischen Seminars Basel über ihre Arbeiten.

 

 
HIM HANFANG...

12. Oktober bis 9. November 2008
REGULA ABRAHAM, OMAR ALESSANDRO, BEAT BRÜDERLIN, REINHARD DOUBRAWA, ILSE ERMEN, ANATOL KEMPKER, BIRGIT KEMPKER, HANSJÖRG MARTI, PETER MORRENS, ALEX SILBER COMPANY, KATHARINA JESDINSKY, LEO BETTINA ROOST, MATTHIAS SCHAMP

 

 

Vernissage: Samstag, 11. Oktober, 18 Uhr

Lesung Birgit Kempker: Sonntag, 19. Oktober (nicht 26. Oktober!), 11 Uhr:
«Wenn die Stelle im Vater fehlt und andere Stellen im Bild»

Lesung Ilse Ermen/ Hansjörg Marti und Finissage: 9. November, 17 Uhr:
«Künstlergespräch mit Karteikasten»

Konzept, Sprache, Schrift. Die Ausstellung zeigt ausgewählte Basler Positionen zusammen mit Gästen aus dem Ausland: Bild gewordene Worte, vermeintliche oder echte Text-Bild-Bezüge, Pseuodobücher als Objekte, flüsternde Bildschirme; Symbole, Embleme, Zeichen sind ihr Gegenstand, begleitet von Auftritten und nicht ganz üblichen Lesungen.




 

 

 
BLAUMACHEN

17. Oktober 2008, 20 Uhr

Aktion und Gespräch von und mit San Keller
im Basler Kaskadenkondensator

Warteck pp, Burgweg 7, 4058 Basel 


Der KASKO lädt den Aktionskünstler San Keller ein, seine Aktion BLAUMACHEN vorzustellen und zusammen mit anderen Kennern der Schweizer Kunstszene über die Lebens- und Arbeitssituation der KünstlerInnen in der Schweiz zu sprechen.

Ebenfalls eingeladen: visarte/Sektion Basel, Ausstellungsraum Klingental, ausserdem werden wir die KünstlerInnen einladen, welche San Keller im Rahmen seiner Aktion aufgesucht hat.


 
TRABANT #13

19. bis 28. September 2008

VFG NACHWUCHSFÖRDERPREIS 2008

 

Vernissage: Donnerstag, 18. September 2008, 18 bis 21 Uhr

 

Die vereinigung fotografischer gestalterInnen, kurz vfg, ist einschweizweiter Zusammenschluss von Berufsfotografen. Sie engagiert sichfür die Anerkennung und Verbreitung zeitgenössischer Fotografie. Dervfg Nachwuchsförderpreis wird in einem jährlich ausgeschriebenenWettbewerb für Junge Schweizer Fotografie vergeben - als Starthilfe fürtalentierten Nachwuchs in die berufliche/künstlerische Zukunft.

1. Preis        Regine von Felten «pilze haben keine blätter»
2. Preis        Claudia Breitschmid «AUGEN, ZU GROSS FÜR MEINEN KOPF – auch ein Elektron kann an zwei Orten gleichzeitig sein»
3. Preis        Elisa Larvego «Les Protagonistes»
4. Preis        Pierre Kellenberger «Bunker»

Ausserdem in die Ausstellung aufgenommen wurden Arbeiten von VladoAlonso, Aurélien Bergot, Matthieu Gafsou, Anne Golaz, Katrin Hotz, LeaMeienberg und Heta Multanen. Die Jury konnte aus circa 200 Einsendungenauswählen.


 

 
MIT NACHBARN

18./19./20. September 2008, jeweils 18 bis 20 Uhr

Lukas Bürgin: «Utopie, Auto...» 

Das Eröffnungsspektakel «Mit Nachbarn» auf dem Kasernenareal und in der Kaserne leitet die Spielzeit 08/09 der Kaserne Basel ein.

Ab dem 18. September eröffnet die Kaserne Basel die Spielzeit - neu unter der künstlerischen Leitung von Carena Schlewitt - mit einer Mischung aus Theater, Tanz, Performances, Parties und Konzerten. Thema des Wochenendes Nachbarschaften auf dem gesamten Kasernenareal.

Auf dem geteerten Platz werden zwölf Autos der Installation «STAU» durch zwölf Basler Gruppen und Künstler/innen bespielt. Mit dabei ist - auf Einladung des Ausstellungsraum Klingental - der Künstler Lukas Bürgin mit dem Projekt «Utopie, Auto...».

 

 

 
TRABANT #12

5. September 2008

Season Opening Verein Galerien in Basel 

 


Freitag, 5. September 2008, ab 17 Uhr bis open end


 

 

 
AUF DER KRUSTE

17. August bis 14. September 2008

MAYA BRINGOLF, ERIKA MAACK, MATHIS VASS

 


Vernissage: Samstag, 16. August 2008, 18 Uhr

Trabant #12 zum Season Opening 08 der Basler Galerien mit Musik und Spanferkel: Freitag, 5. September, ab 17 Uhr, open end

Werkgespräch mit Katharina Dunst: Donnerstag, 11. September 2008, 19 Uhr 


Wo berühren sich die Werke von Maya Bringolf, Erika Maack und Mathis Vass? Ihr Projekt für den Ausstellungsraum haben die drei sonst autonom arbeitenden Künstler/innen gemeinsam entwickelt. Der Titel «Auf der Kruste» nimmt eine erste Antwort bereits vorweg: Drei Mal geht es um Oberflächen, um ihre Verhärtung, Beweglichkeit, Verletzlichkeit. Die «Natur» als Eigengesetzlichkeit von Materialien und Techniken ist Ausgangspunkt für  gezielte gestalterische Entscheidungen.

 
TRABANT #11

Samstag, 5. Juli 2008, 21 Uhr, mit Bar

BULGA SPORTFILMABEND



Unter dem Namen Bulga sammeln Alex Gloor und Andy Pal seit 30 Jahren filmische Raritäten, die schon lange in Archiven schlummern, oft schwer erhältlich und selten gezeigt werden. Wie schon letzten Juli präsentieren wir eine Auswahl dieser einzigartigen Sammlung.

 

 
MITGLIEDERAUSFLUG 2008

Samstag, 21. Juni 2008

FAHRT ZUM PROJEKT «ATELIER AMDEN: DAS KUNSTWERK UND SEIN ORT»

 

 
 

 
BACKDRAFT
25. Mai bis 22. Juni 2008

HEINRICH LÜBER, OLAF QUANTIUS, CHANTAL ROMANI, ANINA SCHENKER, MORGANE TSCHIEMBER, NIVES WIDAUER, ANDREA WOLFENSBERGER



Gastkuratorin: Irene Müller, Zürich

Vernissage: Samstag, 24. Mai 2008, 18 Uhr

Während der Art Basel täglich bis 22 Uhr geöffnet. 

Performance von Heinrich Lüber: Mittwoch, 4. Juni 2008, 20 Uhr

 

Die von Irene Müller kuratierte Ausstellung versammelt sieben künstlerische Positionen, die sich mit Verschiebung und Verdichtung, Kompression und Kondensation von Zeit, Raum und Bewegung beschäftigen. Die KünstlerInnen fokussieren verschiedene Aspekte dieses weitläufigen Themenfeldes. In ihren Arbeiten manifestieren sich vibrierende Momente und latente Spannungszustände. Sie weiten das mediale Spektrum gewissermassen programmatisch aus und untersuchen diese Phänomene sowohl in zeitbasierten Medien, als auch in installativen Arbeiten, Fotografie und Malerei.



 
TRABANT #10

4. bis 11. Mai 2008

CARMEN E. KREIS – VIDEOARBEITEN



Vernissage: Samstag, 3. Mai 2008, 18 Uhr - Einleitung Thomas Heimann und Carmen E. Kreis

Werkgespräche Sonntag, 4. Mai 2008, 11 Uhr und 18 Uhr - Gesprächsleitung Alex Silber

Verlängerte Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag: 15 bis 20 Uhr, Samstag/Sonntag: 11 bis 17 Uhr
Die Künstlerin ist während der Ausstellung anwesend.

 

 
DIE GLÜCKSMASCHINE

30. März bis 27. April 2008

EINE GRUPPENAUSSTELLUNG IM SELBSTVERSUCH


Iris Baumann, Monika Dillier, Martina Gmür, Fränzi Madörin, Muda Mathis, Barbara Naegelin, Chris Regn, Andrea Saemann, Maria Magdalena Z’Graggen, Sus Zwick

 

Vernissage: Samstag, 29. März 2008, 18 Uhr 
mit einer Performance von Andrea Saemann, Broll und Freundin, 20 Uhr

Gespräch in der Ausstellung: Mittwoch, 9. April, 19 Uhr, mit den Künstlerinnen und:
Klaus Halter, Arzt  (zum Thema Wetterfühligkeit), Andrea Thal, Les Complices Zürich (zum Thema Sex), Susann Wintsch, Kunsthistorikerin Zürich (zum Thema Arbeiten mit dem was man hat) und Annina Zimmermann und Isabel Zürcher (Gesprächsleitung).

 
KLEID.RAUM

16. bis 19. März 2008


Diplom 08: 16 Studierende des Instituts Mode-Design Basel/FHNW zeigen ihre aktuellen Diplomarbeiten.
Link zur Website  

 

Besondere Öffnungszeiten:
Sonntag 14 bis 18 Uhr, Montag/Dienstag 11 bis 18 Uhr, Mittwoch 11 bis 20 Uhr

 

 
TRABANT #9

6. bis 9. März 2008

BAERWART



Sarah Bernauer, Brigida Brunetti, Bianca Dugaro, Elizabeth Eysseric, Denis Handschin, Julia & Thomas, Elisa Maria Keller, Viktor Korol, Oliver Minder, Pascal Miserez, Nicole Josephine Schmid, Tom Senn, Marko Ubovic

 

Vernissage: Mittwoch, 5. März 2008, 19 Uhr

 
BLANK LIGHT

3. Februar bis 2. März 2008

JÉRÔME LEUBA, BASIM MAGDY



Vernissage: Samstag, 2. Februar 2008, 18 Uhr

Werkgespräch mit Cathérine Hug, Zürich: Mittwoch, 20. Februar 2008, 19 Uhr

Das Jahresprogramm des Ausstellungsraum Klingental startete mit einer Doppelausstellung von Jérôme Leuba (*1970) und Basim Magdy (*1977). Ausgehend von einem sehr unterschiedlichem biografischen Hintergrund – Jérôme Leuba lebt und arbeitet in Genf, Basim Magdy wurde in der ägyptischen Stadt Assuit geboren, studierte in Kairo und lebt seit einem halben Jahr in Basel – haben sie für den Ausstellungsraum Klingental eine Ausstellung vor Ort entwickelt. Beide beschäftigen sich mit den Reflexen, die mediale Bilder in unserer Wahrnehmung von Wirklichkeit auslösen.

 
MUSEUMSNACHT BASEL 2008

18. Januar 2008   

WURSTSTAFETTE

FILM- UND VIDEONACHT

 

 
TRABANT #8

Freitag, 21. Dezember 2007, ab 20 Uhr

HELIUM

 



Eine Performance von Domenico Billari

 

 
KLEINBASLER KUNSTPREIS 2007

Samstag, 24. November, Verleihung im Rahmen der Regionale-Vernissage

ANDREAS LORENSCHAT

 

 
REGIONALE 8

25. November 2007 bis 6. Januar 2008

ANNETTE BARCELO, TILMAN BAUMANN, IRIS BEATRICE BAUMANN, DOMENICO BILLARI, COPA&SORDES, LORENZA DIAZ, ANNEGRET EISELE, NADINE EISENRING, ILSE ERMEN, CAROLINE KEPPI, ANDREAS LORENSCHAT, MARION RITZMANN, MANUEL SCHEIWILLER, DANIEL STAUDENMANN, PT WHITFIELD, TINA Z'ROTZ

 



Samstag, 24. November, 17 Uhr: Vernissage mit einer Einführung von Susann Wintsch

Samstag, 1. Dezember, 16 Uhr: Führung durch die Ausstellung mit Annina Zimmermann und Haimo Ganz

Freitag, 21. Dezember,  20.30 Uhr: Performance mit Domenico Billari, Bar

 

 

 
TRABANT #7

Donnerstag, 1. November 2007, 20 Uhr

RING RING

 

Eine szenische Anordnung von und mit Pascale Grau und Judith Huber

 

 
MITGLIEDERAUSFLUG 2007

Samstag, 6. Oktober 2007

FAHRT ZUM *KURATOR-ERÖFFNUNGSFEST

 

 

 
1967

16. September bis 28. Oktober 2007

EINE AUSSTELLUNG ZUR FARNSBURGERGRUPPE BASEL

 

Carlo Aloe, Joseph Duvanel, Kurt Fahrner, Corsin Fontana, Werner Ritter, Bruno Schwartz, Jörg Schuldhess, Werner Thaler, Walter Wegmüller, mit Beiträgen von Walter Derungs und Jo Dunkel


 

Vernissage: Samstag, 15. September 2007, 18 Uhr mit Performance «Dead Funny» von Jo Dunkel

Mittwoch, 3. Oktober, 19 Uhr: Gesprächsrunde mit Carlo Aloe, Corsin Fontana, Werner Thaler, Werner Ritter, Walter Wegmüller

Mittwoch, 10. Oktober, 19 Uhr: Gesprächsrunde mit Fernando Keller, Ziona Schulthess-Wettstein

 


 
TRABANT #6

Samstag, 1. September 2007, 15 Uhr

DER MONDGARTEN

 


Gerda Steiner, Jörg Lenzlinger und der Ausstellungsraum Klingental laden ein zum Besuch des «Mondgartens», einer künstlerischen Intervention im Herzen der alten Silbermine «Gabe Gottes» in Sainte-Marie-aux-Mines (westlich von Sélestat im Elsass).

 

 
TRABANT #5

Freitag, 31. August 2007, ab 20 Uhr 

SOUNDBAR

 

Mit einem Auftritt von MIR – Daniel Buess (Schlagzeug/Perkussion),  Marco Papiro (E-Gitarre, E-Bass) und Michael Zaugg (Synthesizer/E-Gitarre) – und DJ Roy (von Roy & the Devils Motorcycle) feiern wir Saisoneröffnung gemeinsam mit dem Verein der Basler Galerien.

 

 
TRABANT #4

24. August bis 2. September 2007

11. VFG NACHWUCHSFÖRDERPREIS 2007

 

Vernissage: Donnerstag, 23. August 2007, 18 Uhr

 

Ein Einblick in die Strömungen und Tendenzen der aktuellen Fotografie: Die Vereinigung fotografischer GestalterInnen vfg präsentiert ihren Nachwuchs, von einer Jury ausgewählt aus 222 Einsendungen aus der gesamten Schweiz. Wir zeigen Arbeiten von Lisa Biedlingmaier, Flurin Bertschinger, Katrin Hotz, Sophie Huguenot, Matthieu Lavanchy, Elisa Larvego, Lea Meienberg und Heta Multanen, Claudio Rasano, Jenny Rova, Guadalupe Ruiz, Anja Tanner und Brian Walker. 

 

 
THE TREES BRING FORTH SWEET ECSTASY I

25. Mai bis 1. Juli 2007

ALESSANDRO CERESOLI, BJÖRN DAHLEM, LUCILE DESAMORY, EDIT ODERBOLZ, KILIAN RÜTHEMANN, YORGOS SAPOUNTZIS

 



Eine Ausstellung in Folgen kuratiert von Caroline Eggel und Christiane Rekade

Vernissage: Donnerstag, 24. Mai 2007, 18 Uhr

Performance von Yorgos Sapountzis: Mittwoch 13.6.2007, 20 Uhr (anschliessend Bar)

 

 

 
TRABANT #3

Samstag, 7. Juli 2007, 21 Uhr – bei schönem Wetter beim Eindunkeln im Garten

BULGA FILMABEND

 

Unter dem Namen Bulga sammeln Alex Gloor und Andy Pal seit 30 Jahren filmische Raritäten, die schon lange in Archiven schlummern, oft schwer erhältlich und selten gezeigt werden. Wir präsentieren eine Auswahl dieser einzigartigen Sammlung.

 

 
TRABANT #2

Samstag, 12. Mai 2007, ab 18 Uhr 

KURZE FILME / SHORT MOVIES

 

«The 60 Second Southern Video Festival», präsentiert von Greg Pond

«From here to the Ocean», zusammengestellt von Daniel Baumann und Champion Zero

 

 
LOST CALL

1. April bis 6. Mai 2007

SONJA FELDMEIER

 



Kuratiert von Pierre-André Lienhard

Vernissage: Samstag, 31. März 2007, 18 Uhr

Werkgespräch: Sonntag, 29. April, 16 Uhr

 

 
TRABANT #1

2. bis 11. März 2007

MOBILESKINO – SCHMALFILMELEKTRONIK




Vernissage: Freitag, 2. März, 18 Uhr mit Shootout Highnoon Turnier und Musik von Niki Neecke

Samstag, 3. März15 Uhr: Künstlergespräch. 21 Uhr: Werkschau säure!fabrik, Filme von David Pfluger

Samstag, 10. März, 21 Uhr:Screening Night of the Living Super 8! Best Of Schweizer Super 8

 

 
UNTER 2000.–

10. Dezember 2006 bis 7. Januar 2007

WEIHNACHTSAUSSTELLUNG

 

Vernissage: Samstag, 9. Dezember 2006, 17 Uhr
Vergabe des Kleinbasler Kunstpreises

Samstag, 6. Januar 2007, ab 16 Uhr: Neujahrsapéro und Performance «Aquarell» von Zobrist/Waeckerlin

 

 
MADAME CADEAU MADAME BIC

22. Oktober bis 19. November 2006

MONIKA DILLIER, MIREILLE GROS

 

Vernissage: Samstag, 21. Oktober 2006, 17 Uhr Einführung: Chris Regn, Künstlerin

Dienstag, 7. November 2006, 21 Uhr: «icisiens là-baciens», Videos von Mireille Gros

Dienstag, 14. November 2006, 19 Uhr: Werkgespräch Isabel Zürcher im Dialog mit den Künstlerinnen

   
 

 

Programm vor Oktober 2006 

 

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